Digitales Röntgen
Digitales Röntgen umfasst radiologische Verfahren, bei denen Röntgenbilder nicht mehr auf analogen Röntgenfilmen, sondern digital aufgenommen werden. An Stelle des Films enthalten die Geräte einen Szintillator, der auftreffende Röntgenphotonen entweder in sichtbares Licht oder direkt in Elektrizität umwandelt.
- Abklärung und Behandlung aller rheumatischen Erkrankungen
- Manuelle Diagnostik und Therapie an Wirbelsäule und Gelenken
- Röntgenuntersuchungen
- Laboruntersuchungen
- Ultraschalluntersuchung am Bewegungsapparat und an Weichteilen
- Gezielte Injektionsbehandlung an Wirbelsäule, Gelenken und Sehnenansätzen
- Kalkspülung und Needling am Schultergelenk
- Abklärung und Behandlung von chronischen Schmerzen am Bewegungsapparat
- Rehabilitation nach orthopädischen Operationen
- Begutachtungen für Versicherungen
- Zweitmeinung
- Einleitung physiotherapeutischer Behandlungen
- Bildverstärker gestützte interventionelle Schmerztherapie
- Bewährte Zusammenarbeit mit Kollegen und Kliniken in der näheren und weiteren Umgebung
Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
Degenerative Erkrankungen (”Abnützung”)
- Arthrose
- Rückenerkrankungen
Entzündliche Erkrankungen
- Rheumatoide Arthritis
- Spondylarthropathien (M. Bechterew, bei Psoriasis, M. Reiter u.a.)
- bakterielle Arthritiden
- Kollagenosen/Vaskulitiden (Systemischer Lupus erythematodes, Sjögren u.a.)
Weichteilrheumatismus
- Fibromyalgie
- Hyperlaxizitätssyndrom
- lokale Weichteilsyndrome (z.B. Tennisellbogen)
Stoffwechselerkrankungen
- Osteoporose
- M. Paget - Kristallerkrankungen (Gicht, Calziumpyrophosphat)




