Rheumatologie
Das Wort "Rheuma" stammt ursprünglich aus dem Griechischen (rheo "ich fliesse"). Heute wird der Begriff Rheuma im Volksmund generell als Beschwerden (Funktionsstörung und / oder Schmerzen) am Bewegungsapparat (Muskeln, Sehnen und Gelenke) verwendet. Die Rheumatologie beschäftigt sich mit der konservativen, das heisst nicht operativen Therapie von Gelenks- und Muskelerkrankungen.

- Abklärung und Behandlung aller rheumatischen Erkrankungen
- Manuelle Diagnostik und Therapie an Wirbelsäule und Gelenken
- Röntgenuntersuchungen
- Laboruntersuchungen
- Ultraschalluntersuchung am Bewegungsapparat und an Weichteilen
- Gezielte Injektionsbehandlung an Wirbelsäule, Gelenken und Sehnenansätzen
- Kalkspülung und Needling am Schultergelenk
- Abklärung und Behandlung von chronischen Schmerzen am Bewegungsapparat
- Rehabilitation nach orthopädischen Operationen
- Begutachtungen für Versicherungen
- Zweitmeinung
- Einleitung physiotherapeutischer Behandlungen
- Bildverstärker gestützte interventionelle Schmerztherapie
- Bewährte Zusammenarbeit mit Kollegen und Kliniken in der näheren und weiteren Umgebung
Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
Degenerative Erkrankungen (”Abnützung”)
- Arthrose
- Rückenerkrankungen
Entzündliche Erkrankungen
- Rheumatoide Arthritis
- Spondylarthropathien (M. Bechterew, bei Psoriasis, M. Reiter u.a.)
- bakterielle Arthritiden
- Kollagenosen/Vaskulitiden (Systemischer Lupus erythematodes, Sjögren u.a.)
Weichteilrheumatismus
- Fibromyalgie
- Hyperlaxizitätssyndrom
- lokale Weichteilsyndrome (z.B. Tennisellbogen)
Stoffwechselerkrankungen
- Osteoporose
- M. Paget - Kristallerkrankungen (Gicht, Calziumpyrophosphat)




